Allgemein

Grundeinstellungen der Plattform, die zu keiner anderen Administrationskategorie gehören: Startseite, Standort und Zeitzone, Sicherheit und Benachrichtigungen.

H5P-Inhalte migrieren

In Sachsen-Anhalt gibt es zwei Aktivitäten für H5P-Inhalte: das ältere Zusatz-Plugin Interaktiver Inhalt und die neuere Aktivität H5P, die zu Moodle selbst gehört. Das Migrationswerkzeug überträgt vorhandene Inhalte vom alten auf das neue Modul, kursweise oder in einem Durchgang für die ganze Plattform.

Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Trainer/innen können ihre eigenen Inhalte nicht selbst migrieren. Für sie bleibt nur der Weg, den Inhalt aus der alten Aktivität herunterzuladen und in einer neuen wieder hochzuladen.

Die beiden Aktivitäten unterscheiden

Im Auswahlfenster Aktivität oder Material anlegen stehen beide nebeneinander. Auseinander hält man sie am Namen und am Symbol:

Drei Kacheln aus dem Auswahlfenster „Aktivität oder Material anlegen“: links „H5P“ mit dem weißen H5P-Logo auf blauem Grund, in der Mitte „IMS-Content“, rechts „Interaktiver Inhalt“ mit demselben weißen H5P-Logo auf schwarzem Grund.

Aktivität Woran Sie sie erkennen
Interaktiver Inhalt Das alte Zusatz-Plugin (mod_hvp). Sein Symbol ist das H5P-Logo auf schwarzer Kachel. Der Inhalt wird in der Aktivität selbst erstellt und liegt nur dort.
H5P Der Nachfolger aus dem Moodle-Kern (mod_h5pactivity). Sein Symbol ist dasselbe H5P-Logo auf blauer Kachel. Der Inhalt kommt als Datei aus dem Inhaltsspeicher und lässt sich dort mehrfach verwenden.

Nur die neue Aktivität wird von Moodle weiterentwickelt. Die alte bleibt vorerst nutzbar, bekommt aber keine neuen Funktionen mehr.

Inhalte migrieren

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Eintrag Inhalt von hvp zu h5pactivity migrieren anklicken.
  3. Unter der Überschrift Ausstehende hvp-Aktivitäten die Aktivitäten ankreuzen, die umgestellt werden sollen. Alles auswählen nimmt die ganze angezeigte Seite.
  4. Darunter unter Migrationseinstellungen die beiden Fragen beantworten (siehe nächster Abschnitt).
  5. Auf Migrieren klicken. Moodle meldet danach je Aktivität, ob sie erfolgreich umgestellt wurde.

Die Liste zeigt zu jeder Aktivität den Kurs, den Namen, den Inhaltstyp und drei Zahlen: Teilnehmer/innen mit Bewertung, Teilnehmer/innen mit Versuchen und Gespeicherte Zustände. Daran sehen Sie vor dem Klick, wie viele Personen von der Umstellung betroffen sind.

Hinweis: Sind alle Inhalte umgestellt, meldet die Seite „Es gibt keine hvp-Aktivität, die als h5pactivity migriert werden könnte.“ Der Eintrag erscheint in der Website-Administration überhaupt nur, solange das alte Plugin installiert ist.

Migrationseinstellungen

Die erste Frage lautet Wählen Sie aus, was mit der ursprünglichen Aktivität nach der Migration geschehen soll. Sie hat drei Antworten:

Antwort Folge
Original-Aktivität verbergen Die alte Aktivität bleibt im Kurs, ist aber für Teilnehmende nicht mehr sichtbar. Der schonendste Weg: Fällt bei der neuen Aktivität etwas auf, holen Sie die alte mit einem Klick zurück.
Original-Aktivität löschen Die alte Aktivität wird entfernt, samt ihrer Versuche und Bewertungen. Das lässt sich nur über den Papierkorb des Kurses rückgängig machen, und auch das nur innerhalb der dort eingestellten Frist.
Original-Aktivität belassen, wie sie ist Beide Aktivitäten stehen sichtbar nebeneinander im Kurs. Teilnehmende sehen denselben Inhalt zweimal und wissen nicht, welchen sie bearbeiten sollen.

Die zweite Frage lautet Sollen diese Inhalte zum Inhaltsspeicher hinzugefügt werden?. Auch sie hat drei Antworten:

Antwort Folge
Ja, und in der Aktivität soll ein Link auf diese Dateien verwendet werden Der Inhalt landet im Inhaltsspeicher des Kurses, die Aktivität verweist darauf. Wer den Inhalt dort später bearbeitet, ändert damit auch die Aktivität.
Ja, aber in der Aktivität soll eine Kopie verwendet werden Der Inhalt landet ebenfalls im Inhaltsspeicher, die Aktivität bekommt aber eine eigene Kopie. Änderungen im Inhaltsspeicher erreichen die Aktivität danach nicht mehr.
Nein, sie sollen nur in der Aktivität angelegt werden Der Inhalt bleibt allein in der Aktivität. Der Inhaltsspeicher bleibt leer, und der Inhalt lässt sich nicht in einem zweiten Kurs weiterverwenden.

Abschnitt „Migrationseinstellungen“ des Migrationswerkzeugs. Auswahlfeld „Wählen Sie aus, was mit der ursprünglichen Aktivität nach der Migration geschehen soll“ mit dem Wert „Original-Aktivität verbergen“, darunter das Auswahlfeld „Sollen diese Inhalte zum Inhaltsspeicher hinzugefügt werden?“ mit dem Wert „Ja, und in der Aktivität soll ein Link auf diese Dateien verwendet werden.“, darunter die blaue Schaltfläche „Migrieren“.

Damit die beiden Ja-Antworten funktionieren, muss der Inhaltstyp H5P im Inhaltsspeicher eingeschaltet sein. Er steht unter Plugins → Inhaltsspeicher → Inhaltstypen verwalten. Fehlt er, bricht die Migration mit einer Fehlermeldung ab, die genau diesen Weg nennt.

Was nicht mitwandert

Versuche und Bewertungen werden übertragen, aber nicht eins zu eins. Rechnen Sie mit diesen Punkten:

Achtung: Jede Aktivität wird nur einmal migriert. Danach verschwindet sie aus der Liste. Wollen Sie eine Umstellung wiederholen, müssen Sie die dabei entstandene H5P-Aktivität vorher löschen oder umbenennen, sonst gilt das Original weiterhin als erledigt.

Wichtige Einstellungen

Tipps

Sicherheitseinstellungen

Die Seite Sicherheitseinstellungen bündelt die Regeln, nach denen Moodle Zugriffe von außen behandelt: wer die Website ohne Anmeldung sieht, welche Kennwörter das System annimmt, wie lange Beiträge nach dem Absenden noch bearbeitet werden dürfen und wie groß hochgeladene Dateien sein können.

Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Trainer/innen sehen die Seite nicht, bekommen einige der Werte in ihren Kursen aber zu spüren: Die maximale Dateigröße und die Bearbeitungsdauer von Forumsbeiträgen stammen von hier.

Sicherheitseinstellungen öffnen

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Zur Überschrift Sicherheit blättern.
  3. Auf Sicherheitseinstellungen klicken.

Zeile aus der Website-Administration: links die Überschrift „Sicherheit“, rechts untereinander die Einträge IP-Blocker, Sicherheitseinstellungen, HTTP-Sicherheit und Systemnachrichten.

Unter Sicherheit stehen daneben die Einträge IP-Blocker, HTTP-Sicherheit und Systemnachrichten. Diese Seite beschreibt ausschließlich Sicherheitseinstellungen.

Was ohne Anmeldung sichtbar ist

Ab Werk sind die Startseite und die Kursübersicht öffentlich, die Kurse selbst nicht. Vier Einstellungen verschieben diese Grenze:

Einstellung Was sie bewirkt
Anmeldung notwendig Ohne Anmeldung ist nichts zu sehen, auch die Startseite nicht. Ab Werk ausgeschaltet.
Anmeldung notwendig, um Profile anzuzeigen Nutzerprofile bleiben Angemeldeten vorbehalten. Ab Werk eingeschaltet. Ausgeschaltet sind die Profile samt Beschreibungstext weltweit abrufbar, auch für Suchmaschinen.
Anmeldung notwendig, um Profilbilder anzuzeigen Profilbilder bleiben Angemeldeten vorbehalten. In E-Mails erscheint dann für alle das Standardbild. In der Standardkonfiguration in Sachsen-Anhalt ist diese Option aktiviert.
Offen für Suchmaschinen Suchmaschinen betreten die Website als Gast und erreichen damit alle Kurse, die einen Gastzugang ohne Kennwort erlauben. Wer über eine Suchmaschine kommt, wird automatisch als Gast angemeldet. Ab Werk ausgeschaltet.

Die drei Einstellungen „Anmeldung notwendig“, „Anmeldung notwendig, um Profile anzuzeigen“ und „Anmeldung notwendig, um Profilbilder anzuzeigen“ mit ihren Kontrollkästchen, dem Vermerk Standard und dem Erklärungstext.

Davon getrennt regelt Indizierung durch Suchmaschinen erlauben, ob Moodle die Aufnahme in den Suchindex überhaupt gestattet:

Wert Bedeutung
Überall außer Anmeldeseiten Die Anmeldeseiten bleiben außen vor, weil sie im Moment der Indizierung persönliche Angaben enthalten können.
Überall Auch dann, wenn Anmeldung notwendig eingeschaltet ist.
Nirgends Keine Seite wird aufgenommen. In Sachsen-Anhalt ist das die Voreinstellung.

Die Einstellung „Offen für Suchmaschinen“ mit leerem Kontrollkästchen und darunter „Indizierung durch Suchmaschinen erlauben“ mit dem Auswahlfeld Überall außer Anmeldeseiten.

Achtung: Die Einstellung schreibt lediglich eine Angabe in den Kopf jeder Seite, an die sich Suchmaschinen halten sollen. Ob sie es tun, entscheiden die Suchmaschinen. Inhalte, die niemand von außen sehen darf, schützt nur Anmeldung notwendig.

Kennwortregeln

Mit dem Haken bei Kennwortregeln prüft Moodle jedes neu vergebene Kennwort gegen die Werte, die darunter stehen. Ab Werk gelten:

Feld Voreinstellung
Kennwortlänge mindestens 6 Zeichen
Ziffern mindestens 1
Kleinbuchstaben mindestens 1
Großbuchstaben mindestens 0
Sonderzeichen mindestens 0
Aufeinander folgende identische Zeichen 0, also keine Prüfung

Die sieben Zeilen der Kennwortregeln: der Haken „Kennwortregeln“ und darunter die Zahlenfelder Kennwortlänge, Ziffern, Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Sonderzeichen und Aufeinander folgende identische Zeichen.

Eine geänderte Regel erreicht zunächst nur, wer sein Kennwort neu setzt. Vorhandene Kennwörter bleiben gültig, solange niemand sie anfasst. Wer die Regel auch für bestehende Konten durchsetzen will, schaltet Kennwort beim Anmelden überprüfen ein: Moodle prüft dann bei jeder Anmeldung und verlangt bei einem Verstoß erst eine Änderung, bevor es weitergeht.

Kontosperrung nach Fehlversuchen

Ab Werk sperrt Moodle kein Konto, gleichgültig wie oft ein falsches Kennwort eingegeben wird. Drei Einstellungen ändern das:

Einstellung Bedeutung
Schwelle zur Kontosperrung Zahl der Fehlversuche, nach der gesperrt wird. Ab Werk Nein, also keine Sperrung. Zur Wahl stehen 3, 5, 7, 10, 20, 30, 50 und 100.
Beobachtungszeit zur Kontosperrung Zeitfenster, in dem die Fehlversuche zusammenzählen. Bleibt es ohne weiteren Fehlversuch, beginnt die Zählung von vorn. Ab Werk 30 Minuten.
Kontosperrdauer Wie lange die Sperre gilt. Danach hebt Moodle sie selbst auf. Ab Werk 30 Minuten.

Die drei Einstellungen zur Kontosperrung: „Schwelle zur Kontosperrung“ mit dem Wert Nein, „Beobachtungszeit zur Kontosperrung“ und „Kontosperrdauer“ mit je 30 Minuten.

Eine Sperre lässt sich auf vier Wegen wieder lösen: durch Abwarten der Kontosperrdauer, über den Link Nutzerkonto freischalten in der E-Mail, die Moodle bei der Sperrung verschickt, durch Setzen eines neuen Kennworts über Kennwort vergessen und durch die Administration in der Nutzerliste über die Aktion Konto freigeben.

Hinweis: Eine Sperre ist etwas anderes als ein gesperrtes Konto im Sinne von Konto deaktivieren. Sie entsteht durch Fehlversuche, gilt befristet und lässt die Kontodaten unberührt.

Wichtige Einstellungen

Tipps

Sprache der Oberfläche verwalten

Moodle zeigt seine Oberfläche in der Sprache an, die auf der Plattform hinterlegt ist. Sie legen fest, welche Sprachpakete installiert sind, welche Sprache voreingestellt ist und ob Nutzer/innen selbst umschalten können.

Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Trainer/innen können eine Sprache nur für ihren eigenen Kurs und für einzelne Aktivitäten festlegen, nicht für die Plattform.

Wo die Spracheinstellungen liegen

Öffnen Sie Website-Administration und wählen Sie den Reiter Allgemein. Der Bereich Sprache enthält drei Einträge:

Eintrag Wofür er zuständig ist
Einstellungen Standardsprache, Sprachmenü, Spracherkennung und Zwischenspeicher.
Sprachanpassungen Einzelne Begriffe der Oberfläche umbenennen.
Sprachpakete Sprachpakete installieren, aktualisieren und deinstallieren.

Zeile aus der Website-Administration: links die Überschrift „Sprache“, rechts untereinander die drei Einträge Einstellungen, Sprachanpassungen und Sprachpakete.

Zusätzliche Sprachpakete installieren

Moodle bringt nur Englisch mit. Jede weitere Sprache ist ein eigenes Paket, das der Server von download.moodle.org holt.

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Zum Bereich Sprache blättern und auf Sprachpakete klicken.
  3. Rechts in der Liste Verfügbare Sprachpakete die gewünschte Sprache anklicken. Das Feld Suchen darunter grenzt die lange Liste ein. Mit gedrückter Strg-Taste (am Mac: Cmd) wählen Sie mehrere aus.
  4. Auf Ausgewählte Sprachpakete installieren klicken.
  5. Das Paket steht danach links unter Installierte Sprachpakete.

Die Seite „Sprachpakete“: links die Liste Installierte Sprachpakete mit German / Deutsch (de) und English (en), rechts die Liste Verfügbare Sprachpakete mit einem Suchfeld. Darunter die Schaltflächen zum Deinstallieren, Aktualisieren und Installieren.

Ein einzelnes Paket installiert Moodle sofort und meldet „Das Sprachpaket ‚…‘ wurde erfolgreich installiert.“ Bei mehreren Paketen läuft die Installation im Hintergrund: Die Meldung lautet dann „Die folgenden Sprachpakete sind zur Installation vorgemerkt“, und die Pakete erscheinen erst nach dem nächsten Cron-Lauf in der Liste.

Sprachpakete aktualisieren und entfernen

Übersetzungen werden laufend ergänzt. Moodle holt die Aktualisierungen selbst: Der geplante Task Installierte Sprachpakete aktualisieren läuft regelmäßig, seinen Zustand zeigt die Seite Einstellungen ganz unten unter Task-Status. Von Hand stoßen Sie ihn auf der Seite Sprachpakete mit Installierte Sprachpakete aktualisieren an.

Zum Entfernen wählen Sie das Paket links unter Installierte Sprachpakete aus und klicken auf Ausgewählte Sprachpakete deinstallieren. Moodle fragt vorher nach.

Hinweis: Das englische Sprachpaket lässt sich nicht deinstallieren. Es ist die Grundlage, aus der Moodle jeden Text nimmt, den ein anderes Paket nicht übersetzt.

Standardsprache festlegen

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Zum Bereich Sprache blättern und auf Einstellungen klicken.
  3. Bei Sprache die gewünschte Sprache wählen. Zur Auswahl stehen nur installierte Pakete.
  4. Unten auf Änderungen speichern klicken.

Die Einstellungszeile „Sprache“ mit einem Auswahlfeld, in dem Deutsch (de) steht, daneben der Vermerk Standard: Deutsch (de) und der Erklärungstext.

Die Standardsprache greift überall dort, wo keine andere Einstellung vorliegt: auf der Anmeldeseite, bei Gästen und bei neu angelegten Konten.

Sprachmenü aktivieren

Über das Sprachmenü schalten Nutzer/innen die Anzeigesprache selbst um, ohne ihr Profil zu ändern. Es ist ab Werk eingeschaltet.

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Zum Bereich Sprache blättern und auf Einstellungen klicken.
  3. Den Haken bei Sprachmenü setzen.
  4. Auf Änderungen speichern klicken.

Wo das Menü erscheint, hängt davon ab, ob jemand angemeldet ist:

Geöffnetes Nutzermenü rechts oben mit den Einträgen Profil, Bewertungen, Kalender, Meine Dateien, Berichte, Einstellungen, Sprache, Rolle wechseln und Abmelden. Der Eintrag Sprache trägt rechts einen Pfeil für das Untermenü.

Die Wahl im Sprachmenü gilt nur für die laufende Sitzung. Dauerhaft stellt man die Sprache im eigenen Profil unter Sprache wählen ein.

Achtung: Das Menü bleibt unsichtbar, solange nur ein Sprachpaket installiert ist. Ebenso verschwindet es in Kursen, in denen unter Einstellungen → Darstellung das Feld Sprache festlegen gesetzt ist. In beiden Fällen liegt es nicht am Haken bei Sprachmenü.

Auswahl im Sprachmenü einschränken

Bleibt das Feld Sprachen im Sprachmenü leer, listet das Menü alle installierten Pakete. Eine durch Kommas getrennte Liste von Sprachcodes kürzt es:

de,en,fr

Hinter einem senkrechten Strich lässt sich der angezeigte Name überschreiben. Die Kindervariante de_kids heißt im Menü dann zum Beispiel Deutsch (einfach):

de|Deutsch,de_kids|Deutsch (einfach),en|English

Moodle prüft die Codes beim Speichern. Nennt die Liste eine Sprache, die nicht installiert ist, weist Moodle die Eingabe mit einer Fehlermeldung zurück.

Die beiden Einstellungen „Sprachmenü“ mit gesetztem Haken und „Sprachen im Sprachmenü“ mit leerem Textfeld, jeweils mit ihrem Erklärungstext.

Welche Sprache eine Seite anzeigt

Mehrere Einstellungen greifen ineinander. Moodle geht die folgende Reihenfolge durch und nimmt den ersten Treffer:

Reihenfolge Woher die Sprache kommt
1. Aktivität In den Einstellungen der Aktivität ist unter Sprache festlegen eine Sprache gesetzt. Sie gilt nur in dieser Aktivität.
2. Kurs In den Kurseinstellungen ist unter Sprache festlegen eine Sprache gesetzt. Sie gilt im ganzen Kurs.
3. Sprachmenü Die Person hat in dieser Sitzung umgeschaltet.
4. Profil Im Profil ist unter Sprache wählen eine Sprache hinterlegt.
5. Website Die Standardsprache aus den Spracheinstellungen.

Wer nicht angemeldet ist und noch nicht umgeschaltet hat, landet bei aktivierter Option Sprache erkennen zunächst in der Sprache des Browsers, sofern dafür ein Paket installiert ist.

Wichtige Einstellungen

Einzelne Begriffe anpassen

Manchmal passt nur ein Wort nicht, etwa wenn „Kurs“ an Ihrer Einrichtung anders heißt. Dafür gibt es Sprachanpassungen. Die Änderungen liegen in einem lokalen Sprachpaket und bleiben erhalten, wenn das eigentliche Paket aktualisiert wird.

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Zum Bereich Sprache blättern und auf Sprachanpassungen klicken.
  3. Die Sprache auswählen und auf Start klicken.
  4. Auf Lokales Sprachpaket bearbeiten klicken. Moodle liest das Paket ein, das dauert einen Moment.
  5. Im Filter unter Komponenten das Plugin wählen und bei Textteil das gesuchte Wort eingeben, dann auf Texte anzeigen klicken.
  6. Die neue Fassung eintragen und auf Texte im lokalen Sprachpaket speichern klicken.

Tipps

Startseite einrichten

Die Startseite ist das, was Besucher/innen vor der Anmeldung sehen, und für viele Angemeldete die erste Seite nach dem Login. Sie trägt den Namen der Plattform, kann Kurse auflisten und lässt sich zusätzlich wie ein Kurs mit Texten, Bildern und Aktivitäten füllen.

Voraussetzung: Moderator/innen-Rechte. Trainer/innen sehen die Seite nicht, sie gestalten nur ihre eigenen Kurse.

Einstellungen der Startseite öffnen

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Zur Überschrift Startseite blättern.
  3. Auf Einstellungen der Startseite klicken.

Name der Website

Die beiden obersten Felder benennen die Plattform:

Welche Elemente die Startseite zeigt

Die Startseite wird aus einer Reihe von Elementen zusammengesetzt. Dafür gibt es zwei getrennte Einstellungen mit mehreren Auswahlfeldern untereinander: Startseite gilt für Besucher/innen ohne Anmeldung und hat fünf Felder, Startseite nach Anmeldung gilt für Angemeldete und hat sechs. Der Unterschied kommt daher, dass jede Einstellung genau ein Feld je wählbarem Element mitbringt, und Eingeschriebene Kurse es nur nach der Anmeldung gibt. Die Elemente erscheinen in der Reihenfolge der Felder. Nicht benötigte Felder bleiben auf Keine.

Element Was es anzeigt
Ankündigungen Die neuesten Beiträge aus dem Ankündigungsforum der Startseite.
Kursliste Alle sichtbaren Kurse in einer Liste. Voreinstellung in beiden Feldern.
Eingeschriebene Kurse Nur die eigenen Kurse. Steht ausschließlich unter Startseite nach Anmeldung zur Wahl.
Kursbereiche Die Kursbereiche als aufklappbare Liste, ohne die Kurse darin.
Kombiliste Die Kursbereiche mit den enthaltenen Kursen darunter.
Kurssuche Ein Suchfeld für Kurse.

Die Einstellungen „Startseite“ mit fünf und „Startseite nach Anmeldung“ mit sechs untereinander stehenden Auswahlfeldern. Im ersten Feld steht jeweils Kursliste, in allen übrigen Keine.

Zwei weitere Felder begrenzen die Listen: Maximale Bereichstiefe bestimmt, wie viele Ebenen von Unterbereichen aufgeklappt gezeigt werden (ab Werk 2, tiefere erreicht man über Links), und Max. Anzahl von Kursen begrenzt die Kursliste (ab Werk 200).

Vier Einstellungszeilen: Maximale Bereichstiefe mit dem Wert 2, Max. Anzahl von Kursen mit 200, der gesetzte Haken Textabschnitt einbeziehen und Anzahl von Ankündigungen mit dem Wert 3.

Achtung: Die Kombiliste lädt bei vielen Kursbereichen und Kursen eine große Menge Daten. Auf Plattformen mit mehreren hundert Kursen sind Kurssuche und Kursbereiche die sparsamere Wahl.

Die Startseite als Kurs bearbeiten

Über die Auswahlfelder hinaus ist die Startseite ein eigener Kurs und lässt sich wie einer füllen. Das erlaubt der Haken Textabschnitt einbeziehen: Er blendet oben auf der Startseite einen Bereich ein, in den Texte, Bilder, Arbeitsmaterialien und Aktivitäten kommen. Ab Werk ist er gesetzt.

  1. Auf Startseite in der Navigationsleiste wechseln.
  2. Rechts oben den Bearbeiten-Modus einschalten.
  3. Im oberen Bereich auf Aktivität oder Material anlegen klicken und den gewünschten Eintrag wählen, meist ein Text- und Medienfeld.
  4. Über Block hinzufügen kommen Blöcke an den Rand, etwa Kursbeschreibung oder Kalender.

Der Textabschnitt der Startseite im Bearbeiten-Modus: ein Text- und Medienfeld mit der Überschrift „Willkommen auf der Lernplattform“ und zwei Absätzen, links daneben das Kreuz zum Verschieben, rechts das Menü mit drei Punkten. Am Fuß des Abschnitts die Schaltfläche „Aktivität oder Material anlegen“.

Das Ankündigungsforum der Startseite liegt ebenfalls in diesem Bereich. Wie viele seiner Beiträge das Element Ankündigungen zeigt, steht in Anzahl von Ankündigungen. Der Wert 0 blendet sie aus.

Was Gäste auf der Startseite dürfen

Die Einstellung Standardrolle für Startseite vergibt eine Rolle an alle, die angemeldet sind, ohne im Kurs der Startseite eingeschrieben zu sein. Ab Werk ist das Authentifizierte/r Nutzer/in der Startseite: eine Rolle, die auf der Startseite lesen und in deren Foren und Aktivitäten mitmachen darf, ohne dass jemand sie einzeln einschreiben muss.

Die Einstellungszeile „Standardrolle für Startseite“ mit dem Auswahlfeld, in dem Authentifizierte/r Nutzer/in der Startseite (frontpage) steht.

Nicht angemeldete Besucher/innen sind davon nicht betroffen. Was sie sehen, entscheiden die Sicherheitseinstellungen unter Allgemein → Sicherheit.

Wichtige Einstellungen

Tipps

Website-Badges

Website-Badges sind Auszeichnungen, die für Leistungen außerhalb eines einzelnen Kurses vergeben werden: das Abschließen mehrerer Kurse, ein vollständig ausgefülltes Profil, die Mitgliedschaft in einer globalen Gruppe. Sie werden in der Website-Administration angelegt und gelten für die ganze Plattform. Badges für Leistungen innerhalb eines Kurses legt die Lehrkraft dagegen im Kurs selbst an.

Voraussetzung: Moderator/innen-Rechte. Trainer/innen kommen an die Badges ihrer eigenen Kurse heran, nicht an die Website-Badges.

Achtung: Der ganze Bereich ist nur sichtbar, solange Badges aktivieren unter Allgemein → Zusatzoptionen gesetzt ist. Ist der Haken entfernt, fehlt die Überschrift Badges in der Website-Administration vollständig.

Website-Badge anlegen

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Unter Badges auf Neuen Badge anlegen klicken.
  3. Im Abschnitt Grundeinstellungen den Namen und die Beschreibung ausfüllen. Beide sind Pflicht. Version und Sprache sind freiwillig.
  4. Im selben Abschnitt bei Bild eine Datei hochladen. Auch sie ist Pflicht. Erlaubt sind .png, .jpg, .jpeg, .jpe und .gif bis 256 KB. Darunter halten Name von Bildautor/in, E-Mail von Bildautor/in, URL von Bildautor/in und Bildtitel die Herkunft des Bildes fest.
  5. Im Abschnitt Verleiher/in prüfen, was in Verleiher/in und Kontakt zu Herausgeber/in steht. Die Felder sind mit den Werten aus Badges → Einstellungen vorbelegt.
  6. Unter Ablaufdatum festlegen, ob der Badge unbegrenzt gilt.
  7. Auf Badge anlegen klicken. Moodle speichert den Badge und öffnet gleich die Seite Kriterien.

Zeile aus der Website-Administration: links die Überschrift „Badges“, rechts untereinander die Einträge Einstellungen, Badges verwalten, Neuen Badge anlegen und Backpacks verwalten.

Der Formularabschnitt Grundeinstellungen von „Neuen Badge anlegen“ mit den Feldern Name, Version, Sprache, Beschreibung, dem Dateifeld Bild, den Angaben Name, E-Mail und URL von Bildautor/in, Bildtitel und Tags. Name, Beschreibung und Bild sind als Pflichtfelder markiert.

Hinweis: Das Bild sollte quadratisch sein. Moodle zeigt es in Listen und Profilen klein an, und ein hochformatiges Bild wird dabei gestaucht.

Kriterien festlegen

Ohne Kriterium wird ein Badge nie verliehen, und er lässt sich auch nicht aktivieren. Auf der Seite Kriterien wählen Sie unter Kriterium hinzufügen aus. Für Website-Badges stehen zur Wahl:

Kriterium Erfüllt, wenn …
Manuelle Verleihung durch Personen mit einer bestimmten Rolle … jemand mit einer der ausgewählten Rollen den Badge von Hand vergibt.
Mehrere Kurse abschließen … die ausgewählten Kurse abgeschlossen sind, wahlweise alle oder einer davon. Je Kurs lässt sich zusätzlich ein Termin verlangen.
Vervollständigung des Nutzerprofils … die ausgewählten Profilfelder ausgefüllt sind. Zur Wahl stehen die Standardfelder und die selbst angelegten Profilfelder.
Verliehene Badges … die ausgewählten anderen Badges bereits erworben wurden.
Mitgliedschaft in globaler Gruppe … eine Mitgliedschaft in den ausgewählten globalen Gruppen besteht.
Kompetenzen … die ausgewählten Kompetenzen erreicht sind.

Aktivitätsabschluss und Kursabschluss fehlen in dieser Liste. Beide beziehen sich auf einen einzelnen Kurs und stehen deshalb nur bei Kurs-Badges zur Wahl.

Innerhalb eines Kriteriums entscheidet Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn …, ob Alle oder Eine von diesen der dort ausgewählten Bedingungen zutreffen muss. Sobald zwei oder mehr Kriterien angelegt sind, kommt darüber die Zeile Dieser Badge wird verliehen, wenn … hinzu, die die Kriterien untereinander mit Alle gewählten Bedingungen sind erfüllt oder Eine der gewählten Bedingungen ist erfüllt verknüpft.

Badge aktivieren

Ein neu angelegter Badge steht auf Nicht verfügbar und wird an niemanden vergeben. Erst der Klick auf Zugriff aktivieren schaltet ihn frei. Der Befehl steht sowohl im Kopf der Badge-Seiten als auch in der Spalte Aktionen der Übersicht, und er erscheint nur, wenn mindestens ein Kriterium vorhanden ist.

Status Bedeutung
Nicht verfügbar Ausgangszustand. Es wird nichts verliehen, Kriterien sind änderbar.
Verfügbar Der Badge kann erworben werden. Kriterien sind noch änderbar.
Verfügbar (Kriterien gesperrt) Der Badge wurde mindestens einmal verliehen. Ab hier sind die Kriterien unveränderlich.
Nicht verfügbar (Kriterien gesperrt) Ein bereits verliehener Badge wurde wieder abgeschaltet. Die Kriterien bleiben gesperrt.
Archiviert Der Badge wurde gelöscht, die verliehenen Exemplare wurden erhalten.

Die Seite Kriterien eines Badges: oben ein oranger Kasten mit dem Hinweis, dass der Badge nicht verfügbar ist, und der Schaltfläche Zugriff aktivieren. Darunter das Auswahlfeld Kriterium hinzufügen und das gesetzte Kriterium Mitgliedschaft in globaler Gruppe mit dem Eintrag „Klasse 5a“.

Hinweis: Die Schaltfläche heißt an jeder Stelle Zugriff aktivieren. Die Meldung auf der Seite Badge verleihen nennt sie abweichend „Zugriff erlauben“. Gemeint ist dieselbe Schaltfläche.

Achtung: Die Sperre der Kriterien greift bei der ersten Verleihung, nicht schon beim Aktivieren. Danach helfen nur noch Kopieren und ein neuer Badge. Prüfen Sie die Kriterien deshalb, bevor der erste Mensch den Badge bekommt.

Badges verwalten

Die Liste aller Website-Badges steht unter Badges → Badges verwalten. Sie trägt die Überschrift Website-Badges und hat die Spalten Name, Status, Kriterien, Empfänger/innen und Aktionen. In der Spalte Aktionen stehen als Symbole:

Die Tabelle Website-Badges mit den Spalten Name, Status, Kriterien, Empfänger/innen und An mich verliehen. Drei Zeilen: „Erste Schritte in Moodle“ mit Status Verfügbar (Kriterien gesperrt) und drei Empfänger/innen, „Klasse 5a“ mit Status Nicht verfügbar und „Profil vollständig“ mit Status Verfügbar. Rechts in jeder Zeile ein Symbol mit drei Punkten.

Beim Löschen stehen zwei Schaltflächen zur Wahl: Löschen und verliehene Badges erhalten setzt den Badge auf Archiviert. Er verschwindet aus der Liste, ist nicht mehr erwerbbar, und wer ihn hat, behält ihn im Profil. Löschen und verliehene Badges entfernen nimmt ihn allen wieder weg.

Eine Tabellenzeile mit geöffnetem Aktionsmenü. Darin untereinander die Einträge Zugriff aktivieren, Bearbeiten, Kopieren und in Rot Löschen.

Ein Klick auf den Namen eines Badges öffnet dessen Einzelansicht. Das Auswahlfeld oben führt zwischen Überblick, Einstellungen, Kriterien, Mitteilung, Empfänger/innen, Bestätigung, Zugeordnete Badges und Ausrichtungen hin und her.

Badge von Hand verleihen

  1. Dem Badge das Kriterium Manuelle Verleihung durch Personen mit einer bestimmten Rolle geben und darin die Rollen ankreuzen, die verleihen dürfen.
  2. Den Badge über Zugriff aktivieren freischalten.
  3. In Badges verwalten in der Zeile des Badges auf Badge verleihen klicken.
  4. Sind mehrere Rollen zugelassen, zuerst die Rolle wählen, in deren Namen verliehen wird.
  5. Rechts unter Mögliche Empfänger/innen die Personen auswählen und mit Badge verleihen nach links zu Vorhandene Empfänger/innen holen. Die Schaltfläche Badge zurückziehen daneben nimmt eine Verleihung wieder zurück.

Wichtige Einstellungen

Tipps

Zusatzoptionen

Auf der Seite Zusatzoptionen schalten Sie ganze Teilsysteme von Moodle ein und aus. Fast jeder Eintrag ist ein einzelner Haken, der bestimmt, ob eine Funktion überhaupt existiert: ob es Badges gibt, ob Aktivitäten Voraussetzungen haben können, ob Tags vergeben werden. Ist ein Haken entfernt, verschwinden die zugehörigen Felder, Menüpunkte und Administrationsseiten aus der gesamten Plattform.

Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Trainer/innen können nichts davon ändern, merken die Folgen aber unmittelbar: Was hier abgeschaltet ist, fehlt in ihren Kursen ersatzlos.

Zusatzoptionen öffnen

  1. Website-Administration öffnen und den Reiter Allgemein wählen.
  2. Auf Zusatzoptionen klicken. Der Eintrag steht ohne eigene Überschrift zwischen den Bereichen des Reiters.

Der Reiter Allgemein der Website-Administration. Ganz oben steht eine Gruppe von Einträgen ohne Überschrift; darin ist der Eintrag Zusatzoptionen orange umrandet hervorgehoben. Darunter folgen die Bereiche KI, Analytics, Kompetenzen, Badges und H5P.

Was die Haken in den Kursen bewirken

Diese Optionen greifen unmittelbar in die Arbeit der Lehrkräfte ein:

Option Was sie freischaltet
Abschlussverfolgung aktivieren Aktivitäts- und Kursabschluss. Ohne diesen Haken gibt es in den Aktivitäten keinen Abschnitt Aktivitätsabschluss und im Dashboard keinen Fortschritt. Ab Werk ein.
Voraussetzungen aktivieren Den Abschnitt Voraussetzungen in Aktivitäten und Abschnitten, mit dem der Zugriff an Datum, Bewertung, Abschluss oder Gruppe gebunden wird. Ab Werk ein.
Badges aktivieren Badges auf der Plattform. Ohne diesen Haken fehlt der Bereich Badges in der Website-Administration und in den Kursen. Ab Werk ausgeschaltet.
Tags aktivieren Schlagwörter an Kursen, Aktivitäten, Blogeinträgen und Profilen. Ab Werk aus.
Kommentare aktivieren Den Kommentarbereich, den mehrere Aktivitäten und der Block Kommentare nutzen. Ab Werk aus.
Verfügbare, aber auf der Kursseite nicht angezeigte Aktivitäten erlauben Den dritten Sichtbarkeitszustand einer Aktivität: erreichbar über einen Link, aber nicht in der Kursliste. Ab Werk ein.
Lernziele aktivieren Lernziele als zusätzliche Bewertungsaspekte neben der Note. Ab Werk aus.
Kompetenzen aktivieren Kompetenzrahmen und Lernpläne. Ab Werk aus.

Vier Einstellungszeilen mit Kontrollkästchen: Abschlussverfolgung aktivieren und Voraussetzungen aktivieren sind gesetzt, Plagiatsuche aktivieren ist leer, Badges aktivieren ist gesetzt.

Achtung: Das Entfernen eines Hakens löscht die vorhandenen Daten nicht, macht sie aber unsichtbar. Wird Abschlussverfolgung aktivieren abgeschaltet, verschwinden die eingerichteten Abschlussbedingungen aus den Kursen. Nach dem Wiedereinschalten sind sie unverändert da. Für die Lehrkräfte sieht das dazwischen wie ein Datenverlust aus.

Optionen, die Daten nach außen geben

Drei Haken öffnen Moodle für andere Systeme und sind ab Werk aus:

Vier Einstellungszeilen mit leeren Kontrollkästchen: Portfolios aktivieren, Webservices aktivieren, Statistiken aktivieren und RSS Feeds aktivieren.

Portfolios aktivieren gehört ebenfalls hierher: Die Option erlaubt es, Forumsbeiträge und Aufgabenlösungen in ein externes Portfolio oder als HTML-Seite zu exportieren. Ab Werk aus.

Wichtige Einstellungen

Tipps