Darstellung
Wie Moodle aussieht: Theme wählen und anpassen, Startseite gestalten, Icons einbinden.
- App-Design / Mobile CSS
- Darstellung der Kursliste
- Dashboard für alle anpassen
- Erweiterte Designeinstellungen
- Navigationsleiste Plus
- Nutzertouren
App-Design / Mobile CSS
Die Moodle App lässt sich in den Farben Ihrer Einrichtung darstellen. Dafür erwartet die App CSS-Variablen, deren Namen aus dem Ionic-Framework stammen und weder in Moodle noch in Boost Union eine Farbauswahl haben. Das Werkzeug App-Design / Mobile CSS schließt diese Lücke: Sie wählen Farben aus, es erzeugt den passenden CSS-Code. Eingetragen wird der Code anschließend im Design Boost Union.
Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Dazu das Design Boost Union und das Plugin local_mobilecssgenerator. Das Werkzeug selbst speichert nichts und ändert nichts an der Plattform, es gibt nur Text aus.
CSS erzeugen
- Website-Administration öffnen und den Reiter Darstellung wählen.
- Auf App-Design / Mobile CSS klicken.
- In den vier Abschnitten auf das Farbfeld klicken und eine Farbe wählen. Alternativ den Hex-Wert im Format
#rrggbbdirekt in das Feld eintragen. - Nur die Felder ausfüllen, die Sie ändern wollen. Leere Felder erscheinen nicht im Code, dort behält die App ihre Standardfarbe.
- Die Vorschau rechts prüfen und auf Kontrastwarnungen unterhalb des Bildschirms achten.
- Auf CSS generieren klicken. Der fertige Code erscheint unten auf der Seite.
- Auf In Zwischenablage kopieren klicken.
Die Schaltfläche Alle zurücksetzen leert sämtliche Farbfelder auf einen Schlag, ohne die Seite neu zu laden.
Die vier Farbbereiche
| Abschnitt | Wirkung in der App |
|---|---|
| Globale Farben | Primär-/Markenfarbe, allgemeine Textfarbe und Linkfarbe. Die Primärfarbe erscheint an vielen Stellen, unter anderem auf Schaltflächen. |
| Kopfzeile / Toolbar | Die Leiste am oberen Rand jedes Bildschirms mit Titel, Suchsymbol und Profilbild. |
| Obere Inhalts-Tabs | Die Tab-Leiste innerhalb einer Seite, z. B. Startseite und Dashboard. |
| Untere Navigationsleiste | Die Hauptnavigation am unteren Bildschirmrand mit ihren Symbolen. |
Vorschau und Kontrastwarnung
Rechts neben den Farbfeldern steht ein schematisches Handy-Bild, das sich bei jeder Farbänderung sofort mitfärbt. Es zeigt die Wirkung der Farben zueinander, nicht das genaue Aussehen der App: Abstände, Symbole und Schriftgrößen sind nachgebaut.
Unter dem Bild prüft das Werkzeug fünf Farbkombinationen gegen den WCAG-Wert 4,5:1 für Text. Toolbar-Text, aktive Tab-Textfarbe und aktive Icon-Farbe werden gegen ihren jeweiligen Hintergrund gerechnet, allgemeine Textfarbe und Linkfarbe gegen Weiß, weil der Inhaltsbereich der App weiß ist. Reicht der Kontrast nicht, erscheint eine Warnung mit dem tatsächlichen Verhältnis.
Achtung: Die Warnung hält niemanden auf. Der Code wird trotzdem erzeugt, und die Farben landen so in der App. Wer eine gemeldete Kombination stehen lässt, entscheidet sich gegen die Lesbarkeit auf kleinen Bildschirmen bei Sonnenlicht.
Was der Code enthält
Ausgegeben werden vier CSS-Blöcke, einer je Abschnitt. Jede Zeile trägt !important, weil die App ihre eigenen Regeln zuerst lädt und der eingesetzte Code sonst wirkungslos bliebe. Aus der Primärfarbe rechnet das Werkzeug fünf weitere Werte aus, die die App zusätzlich braucht:
:root {
--ion-color-primary: #233264 !important;
--ion-color-primary-rgb: 35,50,100 !important;
--ion-color-primary-contrast: #ffffff !important;
--ion-color-primary-contrast-rgb: 255,255,255 !important;
--ion-color-primary-shade: #1f2c58 !important;
--ion-color-primary-tint: #394774 !important;
--ion-text-color: #1b1e24 !important;
--core-link-color: #233264 !important;
}
Die Kontrastfarbe (Schwarz oder Weiß für Text auf der Primärfarbe) sowie die dunklere und die hellere Variante entstehen automatisch. Sie geben nur die eine Markenfarbe an.
Code in Boost Union eintragen
- Website-Administration öffnen und den Reiter Darstellung wählen.
- Auf Boost Union und dort auf Erscheinungsbild klicken.
- Den Reiter Mobile öffnen.
- Den kopierten Code in das Feld Zusätzliches CSS für mobile App einfügen.
- Unten auf Änderungen speichern klicken.
Beim Speichern trägt Boost Union die Kerneinstellung mobilecssurl automatisch auf eine eigene Adresse um. Über diese Adresse holt sich die App den Code. Ändern Sie die Einstellung nicht von Hand, sonst erreicht das Design die App nicht mehr.
Hinweis: Angemeldete Geräte übernehmen die neuen Farben nicht sofort. Wenn die App noch das alte Design zeigt, melden Sie sich in der App ab und wieder an.
Wichtige Einstellungen
- Globale Farben: Primär-/Markenfarbe wirkt an den meisten Stellen der App. Allgemeine Textfarbe und Linkfarbe gelten im Inhaltsbereich und sollten zum weißen Untergrund passen.
- Kopfzeile: Toolbar-Hintergrund und Toolbar-Text / Icons gehören zusammen. Text und Symbole beziehen ihre Farbe aus demselben Feld, ein dunkler Hintergrund verlangt also einen hellen Wert.
- Obere Inhalts-Tabs: Neben Tab-Textfarbe (inaktiv) und (aktiv) gibt es zwei Hintergründe. Tab-Leisten-Hintergrund färbt die ganze Leiste, Einzelner Tab-Hintergrund die einzelnen Schaltflächen darin.
- Untere Navigationsleiste: Icon-/Beschriftungsfarbe (aktiv) markiert den geöffneten Bereich, Aktiv-Marker Farbe setzt zusätzlich einen farbigen Strich darüber. Beide dürfen sich unterscheiden.
- Leere Felder: Ein Feld ohne Wert wird übersprungen und steht nicht im Code. So lässt sich gezielt nur die Kopfzeile umfärben, ohne alles andere festzulegen.
Tipps
- Bewahren Sie den erzeugten Code auf, etwa in einer Textdatei. Das Werkzeug merkt sich die Farbwerte nicht: Nach dem Verlassen der Seite sind die Felder wieder leer, und für eine spätere Änderung tragen Sie alle Farben erneut ein. Aus dem gespeicherten Code lassen sich die Hex-Werte dagegen ablesen.
- Steht in Zusätzliches CSS für mobile App bereits eigener Code, ersetzen Sie ihn nicht blind. Fügen Sie den erzeugten Block darunter ein und prüfen Sie, ob beide dieselben Variablen setzen. Bei gleichem
!importantgewinnt die spätere Zeile. - Prüfen Sie das Ergebnis auf einem echten Gerät. Die Vorschau zeigt fünf Elemente, die App zeigt Kurslisten, Formulare und Dateianhänge. Farben, die nebeneinander stimmen, können in einer langen Liste anders wirken.
Darstellung der Kursliste
Wie ein Kurs in einer Liste aussieht, also in der Übersicht eines Kursbereichs, in der Kurssuche und auf der Startseite, steuert die Seite Kurse im Reiter Darstellung. Dort steht auch, wer als Kontaktperson unter einem Kurs genannt wird. Der Kurs selbst ändert sich durch diese Werte nicht, nur seine Darstellung in Listen.
Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Trainer/innen sehen die Seite nicht. Sie bemerken die Werte nur am Ergebnis, also daran, wie ihr Kurs in der Bereichsübersicht erscheint.
Einstellungen öffnen
- Website-Administration öffnen.
- Reiter Darstellung wählen.
- Eintrag Kurse anklicken.
- Die gewünschten Werte setzen und am Fuß der Seite auf Änderungen speichern klicken.
Wer als Kontakt unter dem Kurs steht
Die erste Einstellung heißt Kursverwaltung und ist eine Liste aller Rollen mit je einem Ankreuzfeld. Wer in einem Kurs eine angekreuzte Rolle hat, wird in der Kursliste unter der Kursbeschreibung genannt, mit Rollenname und Namen der Person: Trainer/in: Kim Berger. Der Name ist mit dem Profil verlinkt und für alle sichtbar, die den Kursbereich sehen.
Ab Werk ist genau eine Rolle angekreuzt, nämlich Trainer/in. Nehmen Sie diesen Haken heraus und speichern, verschwindet die Zeile aus jeder Kursliste. Der Kurs bleibt unverändert, die Lehrkraft bleibt eingeschrieben und behält alle Rechte, sie wird nur nicht mehr namentlich in der Übersicht angezeigt.
Hinweis: Die Einstellung wirkt plattformweit. Einzelne Kurse oder Kursbereiche lassen sich davon nicht ausnehmen. Innerhalb des Kurses und in der Teilnehmerliste stehen die Namen weiterhin, die Einstellung betrifft ausschließlich die Kursliste.
Hat jemand in einem Kurs mehrere angekreuzte Rollen, entscheidet Alle Rollen des Kontakts für Kurse anzeigen, ob alle davon genannt werden. Ohne diesen Haken nennt Moodle nur die Rolle, die unter Nutzer/innen → Berechtigungen → Rollen verwalten weiter oben in der Reihenfolge steht.
Wie viele Kurse eine Liste zeigt
Zwei Werte begrenzen eine Kursliste, und sie tun Verschiedenes:
| Einstellung | Wirkung |
|---|---|
| Kurse pro Seite | Wie viele Kurse auf eine Seite passen, bevor Moodle umbricht und eine Blätterleiste einblendet. Standard sind 20. |
| Maximale Kursanzahl mit Beschreibung | Bis zu diesem Wert zeigt ein Kursbereich zu jedem Kurs die Beschreibung, das Kursbild und die Kontaktperson. Enthält der Bereich mehr Kurse, schaltet Moodle auf eine schlanke Liste um, in der nur noch die Kursnamen stehen. Standard sind 10. |
Der zweite Wert erklärt eine häufige Rückfrage: In einem Kursbereich stehen Beschreibungen und Trainernamen, im nächsten nicht. Der Unterschied liegt dann nicht an den Kursen, sondern an ihrer Anzahl im Bereich.
Wichtige Einstellungen
- Kursverwaltung: Die Rollen, die in der Kursliste namentlich erscheinen. Ohne Haken bei Trainer/in steht dort keine Kontaktperson mehr.
- Max. Anzahl von Kursbildern: Wie viele Bilder das Kursformular im Feld Kursbild annimmt. Das erste dient als Kachelbild unter Meine Kurse, weitere erscheinen nur in der Kursliste. Standard ist 1.
- Dateitypen für Kursbild: Welche Formate dieses Feld annimmt. Ab Werk stehen dort die Webbildformate
.gif,.jpg,.pngund.svg. - Frist für zukünftige Kurse und Nachfrist für vergangene Kurse: Verschieben um die angegebene Zahl an Tagen, ab wann ein Kurs unter Meine Kurse im Filter als Künftige oder als Vergangene gilt. Bei einer Nachfrist von 7 zählt ein Kurs, dessen Enddatum fünf Tage zurückliegt, noch als Laufende. Standard ist bei beiden 0.
- Lange Kursnamen anzeigen: Stellt in Listen zusätzlich den kurzen Kursnamen dar. Das hilft, wenn die Kurzbezeichnungen einem festen Schema folgen.
Tipps
- Prüfen Sie eine Änderung an der Kursverwaltung in einem Kursbereich mit wenigen Kursen. Die Zeile mit der Kontaktperson erscheint nur dort, wo auch Beschreibungen angezeigt werden.
- Melden Sie sich zum Prüfen ab oder öffnen Sie ein privates Fenster. Als angemeldete Administration sehen Sie in Kursbereichen mehr als Besucher/innen, und der Eindruck der öffentlichen Ansicht täuscht dann.
- Erhöhen Sie Maximale Kursanzahl mit Beschreibung nur mit Bedacht. Moodle lädt für jede angezeigte Beschreibung auch Kursbild und Kontaktpersonen, und die Bereichsseite wird dadurch für alle langsamer.
Dashboard für alle anpassen
Das Dashboard ist die persönliche Startseite jedes Kontos. Welche Blöcke darauf zu sehen sind, wenn jemand Moodle zum ersten Mal betritt, legen Sie unter Dashboard für alle anpassen fest. Sie bearbeiten dort keine fremde Seite, sondern die Vorlage, aus der Moodle jedes neue Dashboard erzeugt.
Voraussetzung: Moderator/innen-Rechte. Trainer/innen sehen die Seite nicht. Über denselben Schalter Bearbeiten ändern sie nur ihr eigenes Dashboard.
Vorlage bearbeiten
- Website-Administration öffnen und den Reiter Darstellung wählen.
- Auf Dashboard für alle anpassen klicken.
- Oben rechts den Schalter Bearbeiten einschalten.
- Über Block hinzufügen einen Block wählen, Blöcke am Kreuz-Symbol verschieben oder über ihr Drei-Punkte-Menü löschen.
- Den Schalter Bearbeiten wieder ausschalten.
Ein eigenes Speichern gibt es nicht. Jede Änderung an einem Block wirkt sofort und gilt ab diesem Moment für jedes Dashboard, das neu entsteht.
Zwei Bereiche für Blöcke
Das Dashboard hat zwei Ablagen, und der Unterschied ist beim Anordnen wichtig:
| Bereich | Lage und Verhalten |
|---|---|
| Hauptinhaltsblöcke | Die breite Spalte in der Seitenmitte. Blöcke stehen dort untereinander und sind sofort sichtbar. Hier gehören die Inhalte hin, die tatsächlich gelesen werden sollen. |
| Blockleiste | Die schmale Leiste am rechten Rand, die zugeklappt ist, bis jemand sie öffnet. Blöcke darin bemerkt man nur, wenn man danach sucht. |
Ab Werk stehen Zeitleiste und Kalender im Hauptbereich und Zuletzt genutzte Objekte in der Blockleiste.
Was mit bestehenden Dashboards geschieht
Änderungen an der Vorlage erreichen nur Konten, die ihr Dashboard noch nie geöffnet haben. Beim ersten Aufruf legt Moodle für jedes Konto eine eigene Kopie der Vorlage an, und diese Kopie folgt der Vorlage danach nicht mehr. Es genügt also der bloße Besuch. Niemand muss etwas verändert haben. Ein Block, den Sie heute ergänzen, taucht bei allen, die schon einmal angemeldet waren, nicht auf.
Dagegen hilft die Schaltfläche Dashboard für alle Nutzer/innen übernehmen oben rechts. Sie verwirft sämtliche persönlichen Kopien und stellt bei allen Konten den Stand der Vorlage her. Danach meldet Moodle „Alle Dashboard-Seiten wurden auf die Standardwerte zurückgesetzt.“ Auf einer großen Plattform dauert der Vorgang eine Weile. Ein Fortschrittsbalken zeigt ihn an.
Achtung: Diese Schaltfläche fragt nicht nach. Ein Klick genügt, und die selbst zusammengestellten Dashboards aller Konten sind fort, ohne Rückholmöglichkeit. Betroffen sind auch die Kolleginnen und Kollegen, die sich ihre Ansicht eingerichtet haben. Die Schaltfläche steht auch dann bereit, wenn der Bearbeiten-Modus ausgeschaltet ist.
Wer sein Dashboard danach oder überhaupt einmal von Hand zurücksetzen will, benutzt im Bearbeiten-Modus des eigenen Dashboards Standard wiederherstellen. Das wirkt nur für dieses eine Konto.
Wichtige Einstellungen
- Dashboard aktivieren: Steht unter Darstellung → Navigation. Ohne diesen Haken verschwindet das Dashboard aus der Navigationsleiste, und der Eintrag Dashboard für alle anpassen ist nicht mehr vorhanden.
- Startseite für Nutzer/innen: Ebenfalls unter Navigation. Der Wert entscheidet, ob nach der Anmeldung das Dashboard, Meine Kurse oder die Startseite erscheint. Ein sorgfältig eingerichtetes Dashboard bleibt wirkungslos, wenn die Anmeldung woandershin führt.
- Profilseite für alle anpassen: Der Nachbareintrag im selben Reiter. Er arbeitet nach demselben Muster, betrifft aber die Blöcke der Profilseite.
Tipps
- Richten Sie die Vorlage ein, bevor sich die ersten Konten anmelden. Danach erreicht jede Änderung nur noch die Konten, die ihr Dashboard nie geöffnet haben, und der Weg über Dashboard für alle Nutzer/innen übernehmen geht auf Kosten aller anderen.
- Halten Sie sich an wenige Blöcke. Jeder Block auf dem Dashboard fragt beim Aufruf Daten ab, und die Seite wird dadurch langsamer für alle gleichzeitig.
- Melden Sie sich zum Prüfen mit einem Konto ohne Administrationsrechte an, dessen Dashboard noch unberührt ist. Ihr eigenes Dashboard zeigt Ihre eigene Kopie, nicht die Vorlage.
- Kündigen Sie ein Dashboard für alle Nutzer/innen übernehmen vorher an. Wer seine Blöcke wiederfinden will, kann sie sich dann notieren.
Erweiterte Designeinstellungen
Auf der Seite Erweiterte Designeinstellungen stehen die Einstellungen, die zu keinem einzelnen Design gehören: wer außer der Website-Administration ein Design festlegen darf, welche Designs überhaupt zur Auswahl stehen, und zwei Menüs, deren Einträge Sie selbst schreiben. Das Aussehen eines bestimmten Designs wird dagegen in dessen eigener Einstellungsseite geändert.
Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Trainer/innen sehen die Seite nicht, hängen aber davon ab: Ob im Kursformular überhaupt ein Feld für ein eigenes Kursdesign erscheint, entscheidet sich hier.
Erweiterte Designeinstellungen öffnen
- Website-Administration öffnen.
- Reiter Darstellung wählen.
- Eintrag Erweiterte Designeinstellungen anklicken.
Wer ein Design festlegen darf
Ab Werk gilt für alle das Design der Website. Fünf Haken öffnen jeweils eine weitere Stelle, an der ein abweichendes Design gesetzt werden kann. Jeder Haken schaltet nur die Möglichkeit frei. Eingetragen wird das Design danach an der jeweiligen Stelle, also im Kursformular, in den Einstellungen des Kursbereichs, in der globalen Gruppe oder im eigenen Profil.
| Einstellung | Wo das Design danach gewählt wird |
|---|---|
| Designwechsel für Nutzer/innen erlauben | Im eigenen Profil unter Profil bearbeiten, Feld Bevorzugtes Design. Gilt dann für alle Seiten, die diese Person aufruft. |
| Designwechsel im Kurs erlauben | Im Kursformular. Wirkt für alle, die den Kurs betreten. |
| Designwechsel im Kursbereich erlauben | In den Einstellungen des Kursbereichs. Wirkt auf alle Unterbereiche und Kurse darin, sofern diese kein eigenes Design tragen. |
| Designs für globale Gruppen erlauben | In der globalen Gruppe. Greift nur, wenn eine Person genau einer globalen Gruppe angehört oder alle ihre Gruppen dasselbe Design verwenden. |
| Designwechsel über URL erlauben | Direkt in der Adresszeile über den Zusatz ?theme=boost. Gedacht zum Ausprobieren, nicht für den Dauerbetrieb. |
Sind mehrere davon gesetzt, entscheidet eine feste Rangfolge, welches Design eine Seite bekommt: Kurs, dann Kursbereich, dann der Zusatz in der URL, dann die Person, dann die globale Gruppe, zuletzt die Website. Das erste Design, das in dieser Reihe gefunden wird, gewinnt. Ein Kursdesign setzt sich also gegen die persönliche Wahl durch.
Achtung: Kursbereichsdesigns kosten Rechenzeit. Moodle muss für jede Seite die Kette der übergeordneten Bereiche durchgehen, bevor feststeht, welches Design gilt. Auf einer großen Plattform ist das spürbar.
Einträge im zusätzlichen Menü
Was im Feld Einträge im zusätzlichen Menü steht, erscheint für alle in der Navigationsleiste am oberen Rand, neben Startseite, Dashboard und Meine Kurse. Jede Zeile ist ein Eintrag, die Angaben darin werden mit senkrechten Strichen getrennt: Beschriftung, Adresse, Kurzinfo beim Überfahren, Sprachcodes.
Hilfe|https://hilfe.bildung-lsa.de|Zum Moodle-Guide
Fortbildung
-2learn4students|https://moodle.bildung-lsa.de/2learn4students
-###
-Ansprechpartner|/course/view.php?id=12
Eine Zeile, die mit einem Bindestrich beginnt, rutscht als Unterpunkt unter den vorhergehenden Eintrag. Dieser wird damit zum Aufklappmenü und braucht selbst keine Adresse. Drei Rauten (###) ziehen eine Trennlinie. Steht am Ende einer Zeile ein Sprachcode, erscheint der Eintrag nur für Personen, die Moodle in dieser Sprache benutzen. Mehrere Codes werden mit Komma getrennt: en,de.
Einträge im Nutzermenü
Das Feld Einträge im Nutzermenü füllt die Liste, die sich hinter dem Profilbild rechts oben öffnet. Der Aufbau ist derselbe, nur kürzer: Beschriftung und Adresse, getrennt durch einen senkrechten Strich. Steht die Beschriftung im Format bezeichner,komponente, holt Moodle den Text aus dem Sprachpaket und übersetzt ihn mit. Freier Text bleibt in allen Sprachen gleich.
profile,moodle|/user/profile.php grades,grades|/grade/report/mygrades.php calendar,core_calendar|/calendar/view.php?view=month privatefiles,moodle|/user/files.php reports,core_reportbuilder|/reportbuilder/index.php
Das ist der Auslieferungszustand. Wer eine Zeile löscht, nimmt allen den Zugang zu dieser Seite über das Nutzermenü. Abmelden steht nicht in der Liste und lässt sich auch nicht entfernen. Moodle hängt den Eintrag immer an.
Wichtige Einstellungen
- Designliste: Bleibt das Feld leer, stehen alle installierten Designs zur Auswahl. Mit einer kommagetrennten Liste von Verzeichnisnamen (
boost,boost_union) kürzen Sie die Auswahl auf die Designs, die tatsächlich gepflegt werden. - Modus zur Designbearbeitung: Schaltet die Zwischenspeicherung von CSS und Bildern ab, damit Änderungen an einem Design sofort sichtbar werden. Nur zum Entwickeln gedacht: Im Betrieb baut Moodle die Dateien dann bei jedem Seitenaufruf neu auf, und die Plattform wird deutlich langsamer.
- Minimierung von Blöcken erlauben: Erlaubt es, einen Block auf seine Kopfzeile einzuklappen. Ab Werk ausgeschaltet. Der Zustand gilt nur für die Person, die ihn setzt.
- Sprachmenü im sicheren Layout anzeigen: Das sichere Layout ist die aufgeräumte Ansicht ohne Navigation, in der ein Test im abgesicherten Modus läuft. Mit diesem Haken bleibt darin die Sprachauswahl erreichbar.
- Angemeldete Person im sicheren Layout anzeigen: Blendet im sicheren Layout den vollständigen Namen ein. Hilfreich in Computerkabinetten, wo mehrere Personen dasselbe Gerät benutzen und vor dem Start prüfen sollen, unter welchem Konto sie sitzen.
Tipps
- Tragen Sie eine Adresse im zusätzlichen Menü ohne führendes
httpein, wenn sie in dieselbe Moodle-Instanz führt:/course/index.phpstatt der vollen Adresse. Der Eintrag bleibt dann auch gültig, wenn die Plattform einmal unter einem anderen Namen erreichbar ist. - Prüfen Sie das zusätzliche Menü auf einem schmalen Bildschirm. Die Navigationsleiste klappt dort zusammen, und lange Beschriftungen verdrängen die Moodle-eigenen Einträge in ein Aufklappmenü.
- Wenn Sie den Modus zur Designbearbeitung eingeschaltet hatten, schalten Sie ihn nach der Arbeit wieder aus. Um einmalig veraltete Dateien loszuwerden, genügt die Schaltfläche Design-Cache löschen auf der Seite Designs.
Navigationsleiste Plus
Voraussetzung: Administrator/innen-Rechte (moodleadmin). Dazu das Plugin local_navbarplus, das in Sachsen-Anhalt installiert ist. Was Sie hier eintragen, sehen alle angemeldeten Personen, auch Trainer/innen und Teilnehmende.
Symbol anlegen
- Website-Administration öffnen und den Reiter Darstellung wählen.
- Auf Navigationsleiste Plus klicken.
- In das Feld Icons mit Links eine neue Zeile schreiben. Jedes Symbol steht in einer eigenen Zeile.
- Die Angaben innerhalb der Zeile mit senkrechten Strichen trennen: Symbol, Adresse, Titel, Sprachen, neues Fenster, zusätzliche Klassen, ID.
- Unten auf Änderungen speichern klicken.
- Eine beliebige Moodle-Seite neu laden und prüfen, ob das Symbol erscheint.
fa-circle-question|https://hilfe.bildung-lsa.de|Moodle-Guide||true fa-envelope|/course/view.php?id=12|Support||false|d-none d-sm-flex
Wo die Symbole erscheinen
Die Symbole stehen am rechten Ende der Navigationsleiste: rechts von Mitteilungen und Benachrichtigungen, unmittelbar vor dem Nutzermenü. Die Reihenfolge Ihrer Zeilen ist die Reihenfolge von links nach rechts.
Hinweis: Die Beschreibung im Formular sagt, die Symbole stünden links neben Mitteilungen und Benachrichtigungen. Unter dem in Sachsen-Anhalt eingesetzten Design Boost Union stehen sie rechts davon.
Die sieben Angaben einer Zeile
| Angabe | Bedeutung |
|---|---|
| Symbol | Der Name eines Font-Awesome-Symbols, z. B. fa-circle-question. Font Awesome bringt Moodle mit, es muss nichts nachinstalliert werden. |
| Adresse | Entweder eine vollständige Web-Adresse (https://…) oder ein Pfad innerhalb der eigenen Moodle-Instanz (/login/logout.php). |
| Titel | Der Text, der beim Überfahren erscheint. Er landet zugleich im Alternativtext und ist damit das, was ein Screenreader vorliest. |
| Sprachen (optional) | Ein Sprachcode oder mehrere, mit Komma getrennt (de,en). Das Symbol erscheint dann nur für Personen, die Moodle in dieser Sprache benutzen. Leer bedeutet: in allen Sprachen. |
| Neues Fenster (optional) | true öffnet die Adresse in einem neuen Tab, false im selben. Ohne Angabe gilt false. |
| Zusätzliche Klassen (optional) | CSS-Klassen für das Symbol. Gebräuchlich sind die Bootstrap-Klassen für Bildschirmgrößen: d-none d-sm-flex blendet das Symbol auf schmalen Geräten aus, d-sm-none zeigt es nur dort. |
| ID (optional) | Eine eigene Kennung für das Symbol. Das Plugin stellt ihr localnavbarplus- voran. Damit lässt sich das Symbol später gezielt ansprechen, etwa als Ziel einer Nutzertour. |
Achtung: Die Trennstriche zählen mit. Wer eine optionale Angabe auslässt, die zwischen anderen steht, muss den Strich trotzdem setzen. In fa-envelope|/kontakt.php|Kontakt||false steht der doppelte Strich für die übersprungene Sprachangabe. Fehlt er, rutscht false in das Feld für die Sprachen, und das Symbol erscheint nie.
Link zum Neustart geführter Touren
Der zweite Haken auf der Seite, „Geführte Tour zurücksetzen“-Link, setzt ein Kartensymbol in die Navigationsleiste. Wer es anklickt, startet die Tour der aktuellen Seite noch einmal. Ohne diesen Haken gibt es den Neustart trotzdem, aber nur in der Fußzeile, wo er leicht übersehen wird.
Das Symbol erscheint nur auf Seiten, für die überhaupt eine aktive Tour hinterlegt ist. Auf allen anderen Seiten bleibt die Leiste unverändert. Das trifft in Sachsen-Anhalt auf die meisten Seiten zu: Die vier mitgelieferten Touren zur Navigation sind auf das Design Boost gefiltert und greifen unter Boost Union nicht.
Wenn ein Symbol nicht erscheint
- Der Symbolname ist falsch geschrieben oder gehört zu einer anderen Font-Awesome-Version. Schlagen Sie ihn unter
fontawesome.com/v6/iconsnach. - Die Sprachangabe passt nicht zur eingestellten Sprache des Kontos, mit dem Sie prüfen.
- Eine Bootstrap-Klasse blendet das Symbol bei der gerade benutzten Fensterbreite aus. Ziehen Sie das Browserfenster breiter.
- Ein Strich zu wenig in der Zeile hat die Angaben verschoben.
Wichtige Einstellungen
- Icons mit Links: Das eigentliche Feld. Eine Zeile je Symbol, die Reihenfolge der Zeilen ist die Reihenfolge in der Leiste.
- „Geführte Tour zurücksetzen“-Link: Ein Haken, unabhängig von den übrigen Symbolen. Er wirkt nur zusammen mit angelegten Nutzertouren.
- Titel: Keine optionale Angabe. Ein Symbol ohne Text ist für Screenreader stumm, und auch sehende Personen erraten die Bedeutung eines Symbols oft falsch.
Tipps
- Halten Sie sich an drei bis vier Symbole. Die Navigationsleiste teilt sich den Platz mit Suche, Sprachauswahl, Mitteilungen, Benachrichtigungen und Profilbild. Jedes weitere Symbol drängt auf schmalen Bildschirmen etwas anderes heraus.
- Wählen Sie Symbole, die sich in der Form unterscheiden, nicht nur im Detail. In der Leiste sind sie klein, und zwei ähnliche Umrisse sind dort nicht mehr auseinanderzuhalten.
- Prüfen Sie eine neue Zeile mit einem Konto ohne Administrationsrechte gegen. Die Symbole gelten für alle angemeldeten Personen. Eine Adresse, die Rechte voraussetzt, führt Teilnehmende auf eine Fehlermeldung.
Nutzertouren
Eine Nutzertour ist eine Folge von Sprechblasen, die sich beim Aufruf einer Seite über die Oberfläche legt und auf einzelne Elemente zeigt. Moodle benutzt das selbst, um neue Personen durch Dashboard und Kursseite zu führen. Unter Nutzertouren legen Sie eigene Touren an, etwa für hauseigene Abläufe oder für Schaltflächen, die durch ein Plugin hinzugekommen sind.
Voraussetzung: Moderator/innen-Rechte. Trainer/innen können keine Touren anlegen. Sie sehen Touren nur als Leserinnen und Leser und starten sie über den Link in der Fußzeile erneut.
Tour anlegen
- Website-Administration öffnen und den Reiter Darstellung wählen.
- Auf Nutzertouren klicken.
- Unterhalb der Liste auf Neue Tour anlegen klicken.
- Name und Beschreibung eintragen. Beide sind nur für die Verwaltung gedacht und erscheinen nicht in der Tour.
- Unter Anwenden auf passende URLs festlegen, auf welchen Seiten die Tour erscheint.
- Geführte Tour aktiv auf Ja setzen und speichern.
- In der Liste auf den Namen der Tour klicken und mit Neuer Schritt die einzelnen Sprechblasen anlegen.
Auf welchen Seiten die Tour erscheint
Das Feld Anwenden auf passende URLs vergleicht den Pfad der aufgerufenen Seite. Das Prozentzeichen steht dabei für beliebigen weiteren Text.
| Eintrag | Wirkt auf |
|---|---|
/my/% |
Das Dashboard. |
/course/view.php% |
Jede Kursseite. |
/course/view.php?id=2 |
Genau einen Kurs. |
/mod/forum/view.php% |
Die Themenliste jedes Forums. |
FRONTPAGE |
Die Startseite der Plattform. |
Achtung: Für jede Seite gibt es nur eine Tour. Passen mehrere, gewinnt die, die in der Liste weiter oben steht. Die Reihenfolge ändern Sie mit den Pfeilen in der Spalte Aktionen. Eine neue Tour für Kursseiten bleibt sonst unsichtbar, weil die mitgelieferte Tour dieselben Adressen beansprucht.
Wer die Tour sieht
Im Abschnitt Tour-Filter schränken Sie den Kreis weiter ein. Alle gesetzten Filter müssen zutreffen, damit die Tour erscheint. Ein leerer Filter schränkt nicht ein.
- Rolle: Beschränkt die Tour auf bestimmte Rollen im Kontext der Seite. Auf dem Dashboard greift nur eine globale Rolle: Wer die Rolle
studentausschließlich in einem Kurs trägt, gilt auf dem Dashboard nicht als Teilnehmer/in. - Kurse und Kategorie: Beschränken auf einen bestimmten Kurs oder auf alle Kurse eines Kursbereichs.
- Kursformat: Zeigt die Tour nur in Kursen mit dem gewählten Format. Nützlich, wenn eine Erklärung nur für das Kachelformat gilt.
- Design: Zeigt die Tour nur, wenn eines der gewählten Designs verwendet wird. Sinnvoll für Touren, die auf Elemente eines bestimmten Designs zeigen.
- Zugriffsdatum: Begrenzt die Tour auf neue Konten oder auf kürzlich angemeldete Personen. Sie wählen eine Zeitspanne und deren Einheit, bezogen auf Erstellungsdatum, ersten oder letzten Zugriff.
- CSS-Selector: Zeigt die Tour nur, wenn das angegebene Element auf der Seite vorhanden ist.
Schritte
Jeder Schritt ist eine Sprechblase. Er trägt einen Titel, einen Inhalt und ein Ziel. Der Zieltyp bestimmt, woran die Blase hängt:
| Zieltyp | Verwendung |
|---|---|
| Block | Die Blase zeigt auf einen Block, den Sie aus einer Liste wählen. Ein Selektor ist dafür nicht nötig. |
| Auswahl | Die Blase zeigt auf ein beliebiges Element, angegeben als CSS-Selektor. Den Selektor finden Sie über die Entwicklerwerkzeuge des Browsers. |
| In der Seitenmitte anzeigen | Die Blase hängt an nichts und steht frei in der Mitte. Passend für Begrüßung und Abschluss. |
Die Reihenfolge der Schritte ändern Sie in der Liste der Tour mit den Pfeilen. Es ist die Reihenfolge, in der die Blasen erscheinen.
Wichtige Einstellungen
- Tour anzeigen: bis es geschlossen wird zeigt die Tour so lange, bis jemand sie zu Ende geführt oder abgebrochen hat, danach nie wieder. jedes Mal, wenn ein Filter damit übereinstimmt zeigt sie bei jedem Aufruf erneut. Der zweite Wert eignet sich für Hinweise, die dauerhaft gelten sollen, geht aber schnell auf die Nerven.
- Schrittnummern anzeigen: Blendet in jeder Blase den Stand ein (1/4, 2/4). Bei mehr als drei Schritten hilft das beim Durchhalten.
- Text für Schaltfäche „Tour beenden“: Ohne Eintrag heißt die Schaltfläche „Alles klar!“ bei einer einstufigen und „Tour beenden“ bei einer mehrstufigen Tour.
- Platzierung: Legt fest, ob die Blase oberhalb, unterhalb, links oder rechts des Ziels steht. Oberhalb und unterhalb sind zu bevorzugen, weil sie auf schmalen Bildschirmen besser aufgehen. Passt eine Blase nicht an die gewünschte Stelle, verschiebt Moodle sie selbst.
- Mit Hervorhebung anzeigen: Dunkelt den Rest der Seite ab und hebt das Ziel heraus. Bei Elementen der Navigationsleiste funktioniert das nicht zuverlässig.
- Anzeigen, wenn Ziel nicht gefunden: Zeigt den Schritt auch dann, wenn das Ziel auf der Seite fehlt. Ohne diesen Haken überspringt Moodle den Schritt stillschweigend.
- Bei Klick fortfahren: Schaltet zum nächsten Schritt weiter, sobald das Ziel angeklickt wird. Damit lässt sich ein Handgriff einüben statt nur beschreiben.
- Wartezeit vor dem Schritt: Eine Pause in Millisekunden, bevor die Blase erscheint. Nötig bei Elementen, die erst nachgeladen werden.
Tipps
- Rechnen Sie damit, dass in Sachsen-Anhalt bisher kaum jemand eine Tour gesehen hat. Vier der fünf mitgelieferten Touren sind auf das Design
Boostgefiltert und greifen unter Boost Union nicht. Nur die Tour zur Bewertungsübersicht läuft, weil sie keinen Designfilter trägt. Wer sie nutzen will, legt über Duplizieren eine Kopie an, ergänzt dort im Filter Design den Eintrag Boost Union und schaltet das Original ab. - Lassen Sie die mitgelieferten Touren unangetastet. Änderungen daran gehen bei der nächsten Aktualisierung der Plattform verloren. Moodle weist beim Bearbeiten darauf hin. Wollen Sie eine davon ersetzen, legen Sie über Duplizieren eine Kopie an, ändern die Kopie und schalten das Original ab.
- Prüfen Sie eine fertige Tour mit einem Konto ohne Administrationsrechte. Selektoren zeigen oft auf Elemente, die nur Administratorinnen und Administratoren sehen, und der Schritt fällt dann kommentarlos aus.
- Halten Sie eine Tour bei fünf bis sechs Schritten. Wer zum zehnten Mal auf Weiter klickt, liest nicht mehr mit.
- Über Tour exportieren laden Sie eine Tour als Datei herunter und über Tour importieren auf einer anderen Instanz wieder hoch. So wandert eine Tour vom Testsystem in den Betrieb, ohne noch einmal getippt zu werden.